Du suchst eine Gardenroute Golfreise oder eine Safari Golfreise?
….und gleichzeitig ein neues Golfabenteuer?
Eine Golfreise an die Garden Route in Südafrika mit Start in Kapstadt ist ein echtes Highlight – nicht nur für Golfer, sondern auch für Naturliebhaber, Genießer und Abenteurer.
Dich erwarten:
Erstklassige Golfplätze
Die Garden Route beherbergt einige der besten Golfplätze Afrikas – in traumhafter Umgebung:
- Fancourt (George) – Drei Championship-Kurse, u.a. „The Links“ (oft als bester Golfplatz Afrikas bewertet).
- Pinnacle Point (Mossel Bay) – Spektakulär an den Klippen gelegen, mit dramatischen Meerblicken.
- Pezula und Simola (Knysna) – Hügelige Landschaften mit Blick auf Lagunen und Wälder.
- Oubaai Golf Club (bei Herold’s Bay) – Von Ernie Els designt, mit Panoramablick auf den Indischen Ozean.
Atemberaubende Natur & Landschaft
Zwischen Bergen, Wäldern, Lagunen und Ozean verläuft die Garden Route – eine der schönsten Reiserouten der Welt. Die Golfplätze sind harmonisch in diese Natur eingebettet.
Tierwelt & Abenteuer
Nach dem Golfen kannst Du:
- Safari machen (z. B. im Botlierskop Private Game Reserve oder Gondwana Game Reserve),
- Wale beobachten (vor allem bei Hermanus, aber auch entlang der Garden Route),
- wandern, surfen, tauchen oder Kajak fahren,
- mit Straußen kuscheln in Oudtshoorn oder Elefanten füttern im Knysna Elephant Park.
Kulinarik & Weine
Feinschmecker kommen auf ihre Kosten:
- Frischer Fisch, hervorragendes Wild und südafrikanische Küche.
- Exzellente Weine – auch in der Nähe (Stellenbosch, Robertson oder lokale Weingüter).
Klima
Von Oktober bis April ist bestes Golfwetter – warm, aber nicht drückend heiß. Auch der südafrikanische Winter (Mai–August) ist mild und trocken.
Vielfältige Unterkünfte
Von Boutique-Hotels über luxuriöse Golfresorts bis zu charmanten Guesthouses – für jeden Geschmack ist etwas bei unseren begleiteten Gardenroute Golfreisen dabei.
Wie ein Tag auf unserer Gardenroute Golfreise aussieht
Ein Reisetag beginnt gemütlich. Frühstück, wenn möglich unter freiem Himmel, mit großer Auswahl und Personal, das sich Zeit nimmt. Niemand hetzt.
Danach fahren wir gemeinsam im Bus zum Golfplatz. Je nach Ziel dauert das fünf Minuten oder eine Stunde – und die Fahrt ist selten die Nebensache. Draußen zieht die Landschaft vorbei, drinnen wird schon über die Runde gesprochen.
Auf dem Platz bleibt Zeit zum Einschlagen auf der Driving Range. Der Cart oder Trolley steht reserviert bereit, die Flights werden eingeteilt, dann sind es 18 Löcher.
Was danach kommt, ist für viele der schönste Teil: ein Drink auf der Terrasse, während jeder erzählt, was ihm auf welcher Bahn passiert ist. Anschließend geht es zurück ins Hotel – oder wir duschen im Golfclub und fahren direkt in ein Restaurant in der Nähe.
Um Startzeiten, Transfers und Tischreservierungen musst Du Dich nicht kümmern. Das ist erledigt, bevor Du losfliegst.
Die Golfplätze – und was Dich dort wirklich erwartet
Unsere Reisen starten meist in Kapstadt und werden entlang der Gardenroute fortgeführt. Dadurch spielst Du Plätze am Kap ebenso wie an der Küste. Golfplätze lassen sich schwer beschreiben, ohne dass es nach Katalog klingt. Deshalb hier das, was einem beim ersten Mal niemand sagt:
Clovelly Country Club – Auf der Kap-Halbinsel, direkt am Meer. Es weht gern. Und es laufen Pfauen über den Platz, die sich vom Golfball nicht beeindrucken lassen.
Erinvale Golf Club – Ab der 14. Bahn öffnet sich der Blick über die False Bay. An dieser Stelle bleibt fast jede Gruppe stehen.
De Zalze Golf Club (Stellenbosch) – Mitten in einem Weingut gelegen, in einer Kessellage. Das heißt: Hier ist es meist wärmer als anderswo. Ein Cart ist zu empfehlen, und zwar nicht aus Bequemlichkeit. Spektakulär ist der Abschlag von einem Tee, das auf einer Insel liegt.
Simola Golf Club (Knysna) – Entworfen von Jack Nicklaus, entsprechend viele Bunker. Der Blick auf die Heads, die Felsentore der Knysna-Lagune, ist einer der schönsten der Reise. Und es kommt vor, dass Affen auf dem Fairway sitzen, wenn man ankommt.
Pinnacle Point (Mossel Bay) – Spektakulär an den Klippen, mit dramatischen Meerblicken. Der Platz, den man nach der Reise auf jedem Foto wiedererkennt.
Fancourt (George) – Drei Championship-Kurse, darunter „The Links“, der regelmäßig als bester Platz Afrikas geführt wird.
Oubaai Golf Club (Herold’s Bay) – Von Ernie Els designt, Panoramablick auf den Indischen Ozean.
Pearl Valley – Die beste Platzqualität, die wir spielen. Alles top gepflegt, vom Abschlag bis zum Grün. Auf einzelnen Reisen im Programm, etwa auf der Highlights-Golfreise im Oktober.
Essen und Trinken: der unterschätzte Teil der Reise
Es gibt einen Satz, den wir von Gästen häufiger hören, als man erwarten würde: „Das Essen war fast noch besser als das Golf.“
Die Kapregion ist eine der besten Essensdestinationen der Welt. Zwischen Kalk Bay und Knysna liegen Restaurants mit Tischen über dem Wasser, in Weinbergen und an Lagunen – darunter Häuser, die mit einem Eat-Out-Stern ausgezeichnet sind, der höchsten Auszeichnung, die Südafrika für Restaurants vergibt.
Wir reservieren die Tische, wir fahren Sie hin, und wir holen Sie wieder ab. Sie zahlen nur, was Sie essen – die Abendessen sind nicht im Reisepreis enthalten. Und an einem Abend reservieren wir bewusst nichts: An der Waterfront in Kapstadt entdeckt jeder selbst. Es muss nicht immer Gruppenzwang sein.
Welche Restaurants wir besuchen, hängt vom Kalender ab – die besten Häuser haben zu Wochenbeginn oft geschlossen. In unserem Blogartikel stellen wir die Restaurants vor, in denen wir regelmäßig sitzen.
Welches Handicap brauche ich?
Bei uns gibt es keine Handicap-Begrenzung. Wer Platzreife hat, kann mitspielen.
Unsere Empfehlung liegt bei einem Handicap von etwa 45 – nicht als Hürde, sondern aus Erfahrung: Wer sicherer spielt, hat auf den anspruchsvolleren Plätzen schlicht mehr Freude. Die Bunker in Simola verzeihen wenig, und die Klippen von Pinnacle Point auch nicht.
Wichtiger als das Handicap ist die Haltung. Es geht nicht um Turniergolf. Es geht um 18 Löcher an Orten, an denen man immer wieder stehen bleibt.
Wann ist die beste Reisezeit?
Unsere Gardenroute Golfreisen laufen von November bis März – der südafrikanische Sommer. Aber die Monate unterscheiden sich:
November ist Frühling. Die Natur ist grün, die Temperaturen angenehm, es ist noch nicht heiß. Und: Wale sieht man nur bis Oktober oder November. Wer die Wale vor Hermanus erleben möchte, muss früh in der Saison reisen.
Dezember und Januar bringen den Jahreswechsel unter Palmen.
Januar und Februar sind die heißesten Monate. Frühe Startzeiten sind dann kein Luxus, sondern vernünftig.
März klingt die Hitze ab, die Plätze sind ruhiger.
Für Golf ist jeder dieser Monate gut. Die Frage ist eher, was Du außer Golf erleben willst.
Wie funktioniert eine Safari Golfreise?
Golf und Safari an einem Tag klingt gut, funktioniert aber selten. Beides braucht Zeit – und beides verdient ungeteilte Aufmerksamkeit.
Deshalb trennen wir es. An der Gardenroute verbinden wir die Golftage mit dem Aufenthalt in einer Game Lodge oder dem Besuch eines Game Reservats, etwa Botlierskop oder Gondwana. Pirschfahrten am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn die Tiere aktiv sind – nicht zwischen zwei Golfrunden hineingequetscht.
Eine Ausnahme gibt es: Auf den Reisen zum Krügerpark spielt man Golf, und mit etwas Glück sind Tiere in der Entfernung zu sehen, während man auf dem Platz steht. Das ist kein Ersatz für eine Pirschfahrt, aber ein Moment, den man nicht vergisst.
Was ist inklusive?
Im Reisepreis enthalten sind alle Greenfees auf den im Programm genannten Plätzen, alle Fahrten zum Golfplatz, zum Restaurant und zu den Ausflügen im eigenen Reisebus sowie alle Reservierungen – Startzeiten, Tische, Ausflüge.
Bei einigen Reisen sind zusätzlich Abendessen und Carts auf bestimmten Plätzen enthalten. Was genau, steht in der Leistungsbeschreibung der jeweiligen Reise.
Nicht enthalten sind Flüge und persönliche Ausgaben. Ein Einzelzimmerzuschlag fällt immer an – bei einigen Reisen ist er niedrig, auch das steht bei der jeweiligen Reise.
Reise ich als Alleinreisender allein?
Nein. Auf jeder unserer Reisen sind Alleinreisende dabei, in der Regel zwei bis sechs. In einer Gruppe von sechs bis sechzehn GolferInnen findet man schnell Anschluss – beim Flight, auf der Terrasse, am Abendtisch.
Die Gruppen bleiben klein. Das ist keine Marketingaussage, sondern der Grund, warum die Reisen früh ausgebucht sind.
